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sollten Sie rechnen. Nach einem kurzen links-rechts Schlenker, der über den Glanzer-Bach hinwegführt, finden Sie den erwähnten Parkplatz in der folgenden Kehre, wahrschinlich wird Ihr Auto nicht das einzige dort sein: - abstellen und abschließen, der Beginn des Weges ist eindeutig. Nach kurzer Strecke eine Weggabelung, rechts hinunter als Fuß- und Radweg ausgeschildert - von hier werden Sie zurückkommen, wenden Sie sich dem links, leicht aufwärts führen- den Weg zu. Nicht umsonst finden Sie den Namen 'Buchwald' in der Wander- karte: hauptsächlich alter Buchenbestand mit einigen Kiefern dazwischen, empfängt Sie, später allerdings wandelt sich das Bild in die üblichere Fichten- kultur. Ein wunderschön schattiger und doch heller Weg, ab und zu erlaubt eine Lücke oder kleine Lichtung einen Blick auf den See, der dann auch bis weit hinüber in die Reißeckgruppe oder zur Hochalmspitze reicht.
Nach circa einer halben Stunde erneute Weggabelung. Haben Sie nicht allzuviel Zeit, bitte rechts hinunter den offiziellen Wanderweg, Sie treffen schließlich auf den Uferweg, der Sie zurückführt (weitere Beschreibung: siehe unten). Sollte Ihnen aber der Sinn nach mehr stehen, oder sich sogar Ihr Hunger melden, bitte links ab. In einem leichten Bogen geht es weiter wie bisher, erst ein wenig hoch, dann wieder ein wenig runter. Erneute Weggabelung, Sie treffen hier wieder auf den ofiziellen Weg Nr. 42. Bitte links hoch und nach weniger als fünf Minuten treffen Sie, leider, auf eine Straße. Aber keine Bange, rechts hinunter- gegangen haben Sie schnell den Laggerhof erreicht, das Ziel weiterer Kaiser- schmarrn-Vergleichsessen. Hier ist der Wendepunkt des Spazierganges. Zurück, immer am Ufer entlang mit schönen Blicken über den See zum Höhenzug der Millstätter Alpe, hinein in das Radentheiner Tal und auf den Mirnock. An Wiesen entlang, vorbei an einem schön gelegenen Haus und wieder durch Wald hindurch. Entlang dieses Weges aber Achtung - eigentlich sollte dieses Wort 'Achtung' den anderen gelten, nämlich den Radfahrern, oder besser den Mountainbikern, die, zum Teil mit hohem Tempo und eben kaum Achtung vor Ihnen, diesen offiziellen